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Aktivitätsbericht 2016

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1018. Das ist die Einsatzzahl für das Jahr 2016!

Ein großes Jahr für das Centre d'Incendie et de Secours Junglinster. Einen runden Geburtstag, 20 Jahre wurden gefeiert, somit ist das CIS Junglinster die jüngste und letzte Rettungswache, welche von der "Protection Civile" gegründet wurde. Aus diesem Grund wurden während des Jahres verschiedene Schulungen und Aktivitäten im Rahmen der 20 Jahre Feierlichkeiten organisiert.

Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten stand der Tag der offenen Tür am 2ten und 3ten Juli. Freitags, am 1ten Juli gab es eine Eröffnungsfeier mit dem Innenminister Dan Kersch, dem Direktor der Administration des Services de Secours Paul Schroeder, dem Bürgermeister von Junglinster Romain Reitz und weiteren Gästen. An den zwei darauffolgenden Tagen, samstags und sonntags, waren nationale und internationale Austeller und Feuerwehrkollegen anwesend, um Fahrzeuge und Material auszustellen. Ein weiteres Highlight war die nationale Trauma und Rescue Challenge, welche von der Luxembourg Rescue Organisation organisiert wurde. Während des Jahres wurden unter anderem eine Schulung für ersteintreffende Führungskräfte (Feuerwehrhandwerk) und ein Big-Lift Seminar (Heavy-Rescue Germany) organisiert.

Mitglieder

Während des Jahres hatten wir folgende Aktivitäten in chronologischer Reihenfolge, welche von der Centre d'Incendie et de Secours Junglinster A.s.b.l organisiert wurde:

  • Neujahrsempfang für alle Mitglieder
  • Generalversammlung der Centre d'Incendie et de Secours Junglinster A.s.b.l
  • Vorstellung des Aktiviätsberichtes 2015 mit anschließendem Galaessen für alle Mitglieder
  • Feierlichkeiten am Vorabend von Nationalfeiertag
  • Tag der offenen Tür
  • 4te Firefighter Beach Challenge
  • Famillienausflug nach Hermeskeil in das Feuerwehrmuseum

Die Mitgliederzahlen haben sich während des Jahres leicht erhöht. Wir hatten insgesamt 8 Neuzugänge, 2 im Bereich Rettungsdienst, 2 im Bereich Feuerwehr und 4, welche in beiden Bereichen aktiv sind. 3 Mitglieder haben im Laufe des Jahres aufgehört. Somit hatten wir am 31. Dezember insgesamt 116 Mitglieder, die sich auf Aktive, Inaktive, Jugendfeuerwehr und Veteranen aufteilen.

Insgesamt 1018 Einsätze, genau 1 Einsatz weniger als 2015, haben unsere aktiven Mitglieder abgearbeitet. Der Schwerpunkt der Einsätze lag beim Rettungsdienst. 788 Einsätze mit dem ersten Rettungswagen und 93 mit dem zweiten. Damit hatte der Rettungsdienst insgesamt 65 Einsätze mehr als im vorherigen Jahr, was eine leichte Steigerung im Gegensatz zu den vorherigen Jahren ist.

Im Gegensatz zum Rettungsdienst hatte die Feuerwehr mit 137 Einsätzen, 66 Einsätze weniger als das vorherige Jahr. Aufgeteilt sind die Einsätze in 23 Brandeinsätze und 114 Technische Hilfeleistungen. Die meisten Einsätze waren Verkehrsunfälle und wurden im Februar gefahren.

RD GESAMTFW GESAMT
Während insgesamt 58486 Stunden wurde von unseren Mitgliedern Bereitschaftsdienst geleistet. Dies bedeutet, dass sich die diensthabenden Mitglieder während dieser 58486 Stunden im Umkreis von 8 Minuten von der Wache befinden und einsatzbereit sind. Der größte Teil macht die Feuerwehr mit 31802 Stunden aus, da diese mit mindestens 4 Männern oder Frauen dienstbereit sein müssen. Der Bereitschaftsdienst der zwei Rettungswagen war insgesamt während 26684 Stunden besetzt. Insgesamt sind dies 914 Stunden mehr als 2015. Eine große Steigerung haben wir beim zweiten Rettungswagen, dieser war 2733 Stunden länger besetzt als das das vorherige Jahr. Dafür mussten wir bei der Feuerwehr leider einen Rückgang der Bereitschaftsstunden feststellen.

PERMA GESAMTRD PERMA
Neben dem ganzen Bereitschaftsdienst und den Einsätzen fanden auch regelmäßige Übungen, Ausbildungen und Fortbildungen statt, welche von den 'Chef de Section' (CSection) organisiert wurden. Während des Jahres fanden so 16 Wartungsabende statt, bei denen die Fahrzeuge und sämtliches Material kontrolliert und gereinigt werden. 19 Ambulanzschulungen wurden durch verschiedene Ausbilder der Administration des Services de Secours bei uns auf der Wache abgehalten, weitere 3 Ambulanzschulungen wurde von unseren Mitgliedern im CIS Larochette besucht. Für die Feuerwehr standen insgesamt 38 Übungen auf dem Programm, an denen in regelmäßigen Abständen auch die Kollegen der Feuerwehr Mensdorf und die Gemeindearbeiter teilnahmen.

Am Abend des 13. März 2017 fand die öffentliche Generalversammlung der Centre d'Incendie et de Secours Junglinster A.s.b.l. statt. Eröffnet wurde diese durch eine Begrüßung durch den Chef de Centre/Corps Pierre Muller an die Gemeindevertreter und alle Anwesenden. Nachdem in einer Gedenkminute an alle verstorbenen Feuerwehrleute gedacht wurde, erfolgte durch die Schriftführerin der Namensaufruf und die Vorstellung der Aktivitäten, die im Rahmen der CISJU A.s.b.l organisiert wurden. Der Aktivitätsbericht des aktiven Dienstes wurde in einer Kurzform dargestellt. Einen Überblick über alles, was während des Jahres bei unserer Jugendfeuerwehr los war, verschaffte uns dann der aktuelle Jugendleiter. Als letzter Bericht wurden dann die Kontenbewegungen von der A.s.b.l im Detail präsentiert. Die Kassenrevisoren gaben daraufhin unserem Kassenwart die Entlastung und bestätigten, dass, wie jedes Jahr, alles genaustens stimmte. Zu guter Letzt waren noch Wahlen für die Bestätigung von Michel Ronkar als CSection bei der Feuerwehr. Zwei weitere Posten waren als CSection Feuerwehr und CSection Rettungsdienst zu besetzen. Bei der Feuerwehr ging der Posten an Valentino Vlaming und beim Rettungsdienst an Gilles Steffen. Die Versammlung wünschte den beiden viel Erfolg bei der Ausführung ihrer neuen Herausforderung.

Am darauffolgenden Freitag war auf dem Golf de Luxembourg - Belenhaff dann die genaue Vorstellung des Aktivitätsberichtes im Kreise der aktiven Mitglieder und Ehrengäste. Nach der Vorstellung folgte ein Gala-Dinner, um allen Mitgliedern für die geleisteten Einsätze, Schulungen, Übungen, Bereitschaftsdienste und Wartungen einen großen Dank auszusprechen.

Wir, der ganze Vorstand des Centre d'Incendie et de Secours Junglinster A.s.b.l., zieht den Hut vor all der Zeit, die unsere Mitglieder für ihre Mitmenschen leisten. Nicht zu vergessen sind aber auch die Freunde, Partner, Eltern, Kinder u.s.w, welche immer Verständnis haben, wenn der Freund/Freundin, Mann/Frau, Sohn/Tochter oder Mama/Papa von jetzt auf gleich aufsteht und die Famillie alleine lässt, um zu einem Einsatz zu fahren.

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